Jahresrückblick in ein veränderungsreiches 2017

Liebe Freunde, Unterstützer und Utopuristen

Ich habe ein veränderungsreiches Jahr hinter mir, privat, gesundheitlich und beruflich. So viel Bewegung und Veränderung kann nur bedeuten, dass es vorwärts geht. Diesen Schwung möchte ich für das neue Jahr 2018 mitnehmen und Neues schaffen. Für euch wünsche ich mir dasselbe.
Schöpft Kraft und Mut aus Veränderung, aus Bewegung, aus dem Leben, solange es fließt. Betrachtet eure Träume und Visionen in Relation zum Scheitern. Ein Versuch, seine Träume zu verwirklichen, lohnt sich fast immer. Mensch sollte sich nicht zu wichtig nehmen, sich Fehler und Fehlschläge zugestehen, statt zu erstarren, vor Angst vor sich selbst, Angst vor dem Scheitern, Angst vor äußeren Einflüssen.

„Nichts ist so beständig wie der Wandel“ Heraklit von Ephesus

Zu Beginn des Jahres, durfte ich die Entstehung und Veröffentlichung eines wundervollen, authentischen, autobiografischen Buches von einer mutigen, mir sehr nahe stehenden Autorin begleiten und selbst einen kleinen literarischen Beitrag dazu leisten (Buch S. 177 – 183). Ich bot Unterstützung im Lektorats-Prozess, dem Aufbau der Social-Media-Kanäle und mentalen Beistand und Hilfestellung bei vielen Fragen und Entscheidungsfindungen. Es war lehrreich für alle Beteiligten.

Wer nun neugierig geworden ist, kann das Buch HIER bestellen und/oder der Autorin auf Facebook folgen.

Das Buch ist auch sonst überall im Fachhandel als Hardcover E-Book erhältlich.


Warum habe ich nichtepileptische Krampfanfälle?
Mein Recovery-Weg mit Trauma-Therapie von Mary Rose W.
Hardcover | 224 Seiten | ISBN 978-3-7431-8279-0

„Du musst selbst zu der Veränderung werden, die du in der Welt sehen willst.“ Mahatma Gandhi

Auch bei Vicious Cry hat sich etwas getan, wenn auch kaum merklich für die Außenwelt. Ich habe mir dieses Jahr neues Wissen in Sachen Notation mit Sibelius angeeignet und bin in den letzten Zügen zur Fertigstellung der beiden Klavierstücke «Lupus et libertatem» und «Time of a Wolf I». Es sind auch weitere Klavierkompositionen entstanden. Wenn die Zeit reif ist, werden sie eure Ohren auf die eine oder andere Art erreichen.

„Die Musik hat eine wunderbare Kraft, in einer unbestimmten Art und Weise die starken Gemütserregungen in uns wieder wach zu rufen, welche vor längst vergangenen Zeiten gefühlt wurden.“ Charles Darwin

Es war eine unvergessliche Erfahrung, einige Tage mit den Wolfswelpen des Wildparks Schorfheide verbringen zu dürfen. Kein Foto und keine sprachliche Beschreibung kann die Emotionen vermitteln, welche die hautnahen Interaktionen mit diesem faszinierenden Wildtier auslösen. Danke an dieser Stelle an meine Utopuristen-Schwester Ramona und CHWOLF, dass Sie mir diese Begegnungen ermöglicht haben.

„Wo Wölfe leben, findet die Natur ihr Gleichgewicht.“ Ramona Bär

Im Mai 2017 habe ich einen weiteren Kurzfilm «Les Loups» veröffentlicht, mit dem ich gleich meine neue Filmkamera Canon XA30 kennenlernen konnte. Es waren schöne erste Erfahrungen mit dem neuen Equipment in dem imposanten Parc Animalier de Sainte-Croix in Rhodes (FRANCE).

 

Danke an die Jungs von «Tempus Fuckit», dass ich sie einige Tage im Studio begleiten durfte und ein besseres Gefühl für die Abläufe einer Studioproduktion bekam. Die Aufnahmen sind sehr gelungen und grooven so richtig. Für die tollen Menschen und den geilen Sound habe ich mit Freude das Layout für die CD gemacht. Ich bin gespannt, was Tempus Fuckit 2018 für uns bereit hält.

Hier eine Hörprobe: Tempus Fuckit – Like A Snail To A Toe | Gerne auch auf Facebook folgen und immer schön teilen: Tempus Fuckit Facebook

In manchen Lebenslagen kann das Motto FUCK IT! dem Leben eine Leichtigkeit verleihen, die uns mit einem Grinsen weitermachen lässt und Kraft spendet, sich aus der dampfenden Schieße zu erheben.
Hier mein Fuck it! für mich selbst, für 2018 und für alle, die etwas davon abhaben wollen:


Auch die meisten von euch haben zwei Mittelfinger, die ihr gebrauchen könnt. 😉

Auch 2017 durfte ich weiterhin das Toskana-Projekt «il desiderio» unterstützen, welches dieses Jahr einige Konturen bekam und nun mit viel Power in die Umsetzungsphase gleitet. Céline & Martin, ihr seid toll! ❤Bleibt dran und geht diesen mutigen, utopuristischen Weg!

Die Lagotto-Freunde zählten ebenfalls wieder auf meinen Support und ich freue mich, wenn ich euch auch 2018 weiter zur Seite stehen darf.

Zum Ende des Jahres starteten nun die Vorbereitungen des neuen Schulprojektes «Ein Wolf macht Schule» von CHWOLF und der Gruppe Wolf Schweiz, die ich von Herzen gerne unterstütze und einen Beitrag für diese tollen Organisationen leisten darf. Das neue Logo und die ersten Layouts sind schon fertig, einige weitere Layouts sowie Web und Social Media Auftritte sind kurz vor der Fertigstellung. Wer mehr über das Projekt erfahren möchte, kann sich demnächst unter www.einwolfmachtschule.ch oder an der Messe Hund vom 2. bis 4. Februar 2018 in den Eulachhallen Winterthur beim CHWOLF Stand informieren, wo das Projekt zum ersten Mal vorgestellt wird.

 

 

“Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es besser werden soll!” Georg Christoph Lichtenberg

Ich hoffe auf viele neue Utopuristen dieses Jahr, damit wir gemeinsam etwas verändern!
Danke für jedes Like, jedes Teilen und jede andere Art der Weiterverbreitung dieses Gedankens, dieser Lebenshaltung und Mut zu Träumen! Utopien wollen versucht werden. Es ist dieser Mut, der zu Fortschritt und positiver Veränderung führt!

„Utopurismus, die Reduktion einer Vorstellung auf deren Reinheit und Einfachheit, um sich als authentische Persönlichkeit in Bewegung zu setzen mit dem Ziel, Ideen und Konzepte, befreit vom allgemeinen Glauben der Unausführbarkeit, zu realisieren.“ Dominik Bär

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ICH DANKE EUCH! ❤ ❤ ❤

Dominik

 

Jahresrückblick in das kreative Jahr 2016

Hallo Freunde

Ich freue mich, Euch einen kleinen Rückblick in das kreative Jahr 2016 zu geben. Ich bin überrascht, wie viel ich dieses Jahr gelernt und geschafft habe.

❤ Herzlichen Dank ❤ an meine Freunde und Unterstützer!

Change, Wolves & Dogs

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“ Friedrich Nietzsche

Am 6. Februar durfte ich mein Debüt-Album des Projektes Vicious Cry veröffentlichen, meine persönliche Musik als Botschaft für die Wölfe in die Welt hinaustragen und damit einen kleinen Beitrag zugunsten der wundervollen Organisation CHWOLF.ORG leisten. Ende März habe ich die sechsmonatige Musikmanagement-Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen. Für den Verein Lagotto und Bolonka Freunde Schweiz gestaltete ich den neuen Web-Auftritt. Für meinen Musik-Freund von Orizen öffnete ich etliche Social-Media-Kanäle und unterstützte ihn mit meinem Wissen.

Meine eigenen Websites von Creative Avocation und Vicious Cry habe ich neu aufgebaut und nutze diese Möglichkeit auch gleich, um noch mehr zu lernen und zu experimentieren. Für meine liebe Schwester und ihre Coaching-Tätigkeit schrieb ich ein Drehbuch, welches ich in einem Kurzfilm umsetzte und komponierte die Musik dazu (das war ein spannendes Projekt mit einer steilen Lernkurve).

Als Letztes möchte ich il desiderio erwähnen, ein Pionier-Projekt in der Toscana, welches ich bei seinen ersten Schritten begleiten und aufblühen sehen darf. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

ildesiderio

il desiderio Basel-Express.ch | Dezember 2015

„Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.“ Friedrich Nietzsche

Creative Avocation ist ein Experiment, einen neuen Arbeitsstil zu finden, der zu einem nachhaltigen, gesunden und sinnerfüllenden Leben beiträgt. Eine moderne Lebensphilosophie zu etablieren, welche die Kunst, Soziales und Arbeit kombiniert. Förderung von kreativen Projekten, die dem Wahn (ohne Sinn) dieser naturbelastenden Profit-Gesellschaft entgegenwirken und Freude spenden.

„Wenn man ein Wozu des Lebens hat, erträgt man jedes Wie.“ Friedrich Nietzsche

In diesem Sinne wünsche ich Euch schöne und erholsame Festtage und einen bewussten Start ins Jahr 2017. Es gibt viel zu tun! Freuen wir uns darüber! 🙂

Liebe Grüsse
Dominik